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Los-Nr.: 131 Helga Schubert |
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| Helga Schubert | ||
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Los-Nr.: 132 Windfl chter, Zeichnung Theodor Schultze-Jasmer 1888 - 1975 Signatur: monogr. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 15 x 23 Rufpreis: 500 Sch tzpreis: 600 - 700 |
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| Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; † 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einbandgestaltung für Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr später zog er nach Prerow auf den Darß und kaufte dort das spätere Eschen-haus in der Grünen Straße. Er eröffnet die Darßer Kunsthütte zunächst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die „Darßer Kunsthütte“ in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegenüber dem Dünenhaus. In der Zeit des Nationalsozialis-mus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen Künstlerbunds und der Reichskammer der bildenden Künste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach WK II setzt er seine freischaffenden Tätigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die „Darßer Kunsthütte“ weiter. Seine künstlerische Tätigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter. | ||
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Los-Nr.: 133 Eschenhaus, l Theodor Schultze-Jasmer 1888 - 1975 Signatur: signiert Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 33 x 43 Rufpreis: 500 Sch tzpreis: 600 - 700 |
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Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; † 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einbandgestaltung für Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr später zog er nach Prerow auf den Darß und kaufte dort das spätere Eschen-haus in der Grünen Straße. Er eröffnet die Darßer Kunsthütte zunächst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die „Darßer Kunsthütte“ in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegenüber dem Dünenhaus. In der Zeit des Nationalsozialis-mus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen Künstlerbunds und der Reichskammer der bildenden Künste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach WK II setzt er seine freischaffenden Tätigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die „Darßer Kunsthütte“ weiter. Seine künstlerische Tätigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter. |
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Los-Nr.: 134 Volleyball am Strand, Mischtechnik. Max Schwimmer 1895 - 1960 Signatur: signiert Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 20 x 29 Rufpreis: 300 Sch tzpreis: 400 - 500 |
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| Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antiürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war häufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow. | ||
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Los-Nr.: 135 Stillleben, Mt Martel Schwichtenberg 1896 - 1945 Signatur: monogr. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 31 x 46 Rufpreis: 350 Sch tzpreis: 400 - 500 |
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Martel Schwichtenberg, 1896 - 1945, Malerin und Grafikerin, Martel Schwichtenberg besuchte von 1914 bis 1916 das Zeichenlehrerseminar von Lothar von Kunowski an der Kunstgewerbeschule D sseldorf unter Wilhelm Kreis. 1915 deb tierte sie auf einer Ausstellung in Hagen, wo sie ab Herbst 1916 lebte und durch Karl Ernst Osthaus die K nstler Christian Rohlfs, Milly Steger und Henry van de Velde kennenlernte. Im Folkwang-Museum Hagen studierte sie Werke der damaligen Avantgarde, etwa Paul C zanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Henri Matisse, die Br cke-Maler und die des Blauen Reiters. W hrend der 1920er Jahre nahm sie k nstlerische Einfl sse der expressionistischen Br cke-Grafik in ihr Werk auf. Finanziell einigerma en abgesichert durch einen Festvertrag mit Bahlsen, richtete sie sich 1920 in Berlin-Charlottenburg ein eigenes Atelier ein, trat dem Deutschen Werkbund und der revolution ren Novembergruppe bei, gab sich selbst den Vornamen Martel nach einer bekannten franz sischen Cognacmarke und heiratete den Malerkollegen Willy Robert Huth, von dem sie sich aber nach drei Jahren wieder scheiden lie . 1927 wurde sie Mitglied des Vereins der Berliner K nstlerinnen, dort war sie ab 1928 im Pr sidium t tig. 1929 nahm sie an der vom Berliner Verein der K nstlerinnen organisierten Ausstellung Die Frau von heute teil, im selben Jahr zeigte sie ihre Arbeiten in New York und in den Folgejahren in den gro en Berliner Galerien, u. a. bei Flechtheim am L tzowufer. Anfang 1933 emigrierte sie aus Deutschland nach S dafrika. Trotz der geografischen Entfernung arbeitete sie weiterhin auf Honorarbasis f r die Bahlsenwerke, bekam einen gro en Auftrag f r Wandgem lde im Haus des Rundfunks in Johannesburg und hielt ihre Impressionen in Hunderten von Aquarellen fest. Sechs Jahre sp ter endete der afrikanische Traum auf tragische Weise: Ein Brand verw stete 1938 Schwichtenbergs Wohnhaus und Atelier mitsamt etwa 400 dort gelagerter Arbeiten, und bei einem privaten Besuch in M nchen wurde sie vom Kriegsausbruch berrascht, so dass eine erneute Ausreise nicht mehr m glich war. aus wikipedia
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Los-Nr.: 136 1888 - 1975 Signatur: sign. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Rufpreis: 100 |
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| Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der K niglichen Akademie f r Graphische K nste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einband-gestaltung f r Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg nach Einsatz an der Westfront in Verdun zur ck. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 bersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr sp ter zog er nach Prerow auf den Dar und kaufte dort das sp tere Eschenhaus in der Gr nen Stra e. Er er ffnet die Dar er Kunsth tte zun chst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die Dar er Kunsth tte in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegen ber dem D nenhaus. In der Zeit des National-sozialismus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen K nstler-bunds und der Reichskammer der bildenden K nste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzt er seine freischaffenden T tigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die Dar er Kunsth tte weiter. Seine k nstlerische T tigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter. |
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Los-Nr.: 137 Am Strand, Mischtechnik Max Schwimmer 1895 - 1960 Signatur: sign. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 19 x 25 Rufpreis: 300 Sch tzpreis: 400 - 500 |
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| Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der R ckkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universit t mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anf nge seiner k nstlerischen T tigkeit. Au erdem fand er Anschluss an die anti rgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete f r die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrt tigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie f r Graphische K nste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 t tig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner T tigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule f r Bildende K nste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war h ufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow. |
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Los-Nr.: 138 Geigerin, Aqua. Max Schwimmer 1895 - 1960 Signatur: signiert Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 23 x 17 Rufpreis: 2800 Sch tzpreis: 3000 - 3300 |
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| Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der R ckkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universit t mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anf nge seiner k nstlerischen T tigkeit. Au erdem fand er Anschluss an die anti rgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete f r die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrt tigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie f r Graphische K nste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 t tig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner T tigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule f r Bildende K nste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war h ufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow. | ||
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Los-Nr.: 139 18 |
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| Ilske Schwimmer |
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Los-Nr.: 140 Chrysanthemen, l Dora Stetter 1881-1968 Signatur: monogr.. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Ma e in cm: 39 x 34 Rufpreis: 1200 Sch tzpreis: 1400 - 1600 |
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| Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Sch lerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner K nstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ans ssig.Lit: KLA,, | ||
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